Der runde Tisch Berlin :: Schlafen denn hier alle?

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Schlafen denn hier alle? -
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Reichsarchivar BeitragVerfasst am: Sa Mai 24, 2008 9:19 pm

Schlafen denn hier alle?

Leute, was ist denn mit Euch los? Seid Ihr denn alle in die Resignation gefallen?
Da draußen brodelt es und Ihr haltet Winterschlaf. Wollt Ihr kämpfen oder Euch dem Untergang ergeben? Kämpfen ist angesagt. Organisiert Massenaufläufe, nur so können wir etwas bewegen.




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Überfall BeitragVerfasst am: Do Jan 28, 2010 1:08 am

Irgendwelche Massenaufläufe führen zu garnichts.

Letztendlich muß die Führungsriege eliminiert werden und das Reich ausgerufen werden. alles Andere ist Unsinn.

Detailierte Infos sind jedoch in einem öffentlichem Forum nicht gerade intelligent.




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Reichsadler BeitragVerfasst am: Mi März 10, 2010 12:18 am

falscher Ansatz

mit Gewalt läßt sich das aufbauen, was wir los zu werden versuchen Exclamation

Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung, sowie dem Resonanzgesetz, kann nur geerntet werden, was auch gesät wurde. Wer das nicht versteht, der sollte sich freiwillig nach Afganistan begeben und dort die politische Verfassung "Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland" verteidigen Embarassed

Jedem das seine halt, aber bitte schön macht die Schweinerei bitte nicht auf sowieso schon zu sehr geschundenem deutschem Boden Evil or Very Mad
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Micha von OJ BeitragVerfasst am: Di Apr 20, 2010 8:38 pm

Re: falscher Ansatz

Lieber Thomas,

es ist schwieriger als man glauben möchte. Sicherlich kann man nur ernten, was man auch gesät hat. Wenn der Ackerboden aber zu hart ist, muss er gewaltsam gelockert werden. Und genau das ist der Punkt.

Wir sind in unserer aktuellen Rolle nämlich nicht unendlich. Ist unser Erscheinen erst einmal 3 Meter unter der Grasnarbe, dann gibt es kein Wirken dieser Person mehr. Selbst wenn der Geist (Seele) wieder erneut auf die Schaubühne des Weltgeschehens kommen sollte, die wenigsten werden sich daran erinnern wer und was sie einmal waren und somit wieder von vorne anfangen müssen.

Wir stehen einem übermächtigen Gegner gegenüber. David gegen Goliat ist dagegen ein Witz. Dennoch ist er nicht unverwundbar. Nur meiner persönlichen Meinung nach wird sich der Koloss einen Dreck um die andauernden Briefe, Petitionen, Filme im Weltennetz, Anfechtungen vor Gericht etc. scheren.

Das Muster ist doch fast immer das gleiche. Erst wird abgewinkt, dann lächerlich gemacht. Hilft das immer noch nichts, werden die Personen in Misskredit gebracht (rechtextremistisch, antisemitisch, usw.). Geht man trotzdem weiter, hat man zumindest die Wahl zwischen Knast, Psychiater oder tödlichem Unfall.

Und dann kann ich noch tausend von Briefen an Botschaften oder NGO-Mitglieder schicken, sie werden alle im Ostfriesischen Rundordner (kurz Papierkorb) landen. Und um ein (ver)schlafendes Volk aufzuwecken sei die Frage gestattet, was ist effektiver:

a.) Einen Brief schreiben und dem Schlafenden mitteilen, dass er nach § 0815 irgendwelcher humanoiden Rechte mal langsam aufwachen sollte,

oder

b.) Einfach mal die Brötchentüte aufblasen und es knallen lassen.

Ich sehe es leider inzwischen auch so, dass wir mit Administration und Korrespondenzen alleine leider nicht viel weiter kommen.

Was nutzen denn die vor einigen Jahren gemachten Anzeigen gegen Angela Merkel, wenn diese noch nicht einmal am Staatsanwalt vorbei kommen? Oder fragt mal 1000 Menschen ob sie davon überhaupt etwas mitbekommen haben? Wie viele werden es sein, 1, 2 oder 5?

Allein ein fliegender Farbbeutel hat da beim Bundeslemming und den gleichgeschalteten Medien mehr Effizienz als eine gut vorbereitete Anklage. Ich bin auch kein Freund von Gewalt, aber wenn es nicht anders geht, dann geht es eben nicht anders. Wie viele Kinder würden morgens um acht freiwillig zur Schule gehen, wenn sie nicht in irgendeiner Art dazu gezwungen werden?

Wenn Aktionen stattfinden, dann sollte Gewalt aber wirklich das allerletzte Mittel sein. Ich kann mich noch gut an eine wahre Begebenheit aus meiner Schulzeit erinnern. Ich war in der 7. Klasse und wurde auf dem Weg nach Hause oft von 2 Jungs aus der 10. Klasse geärgert. Oft habe ich gesagt, sie sollen mich in Ruhe lassen. Aber es hat nichts genutzt. Im Gegenteil! Sie lachten, hauten, ärgerten und schubsten mich noch mehr. Bis zu dem Tag, als ich unter Tränen rot anlief und zurück schlug. Auch ich musste einiges einstecken. Aber seit diesem Tag hat mich niemand mehr aus der 10. Klasse geärgert.

Irgendwann wird es Zeit Zeichen zu setzen: Bis hier hin und nicht weiter! Und ich habe das Gefühl 5 vor 12 war bereits vor 10 Minuten.

Grüße M.v.O.




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Reichsadler BeitragVerfasst am: Mo Apr 26, 2010 11:39 am

Re: Re: zu falscher Ansatz

Lieber Micha,
Deine Erfahrungen aus der Schulzeit habe auch ich machen dürfen und kann diese durchaus bestätigen.
Doch jetzt sind wir wohl ein Stück weiter und im Übrigen waren das Notwehrsituationen, was mit unserer heutigen Situation nur bedingt zu vergleichen ist.

Um die beste Handlungsweise zu finden ist es erstmal notwendig zu schauen, wer denn überhaupt die "Täter" sind. Dies sind in der Mehrzahl eben nicht die kleinen elitätren Kreise, sondern es sind die lieben Nachbarn, Freunde, Bekannte und nicht selten auch Verandte. Diese vollziehen faktisch die Verbrechen, womit die Auftraggeber nicht entlastet aber die Kirche wieder ins Dorf gerückt wird.

Die "Täter" sind aber in der Regel sektenmäßig strukturiert und glaubensgesteuert. Das Einzige was da hilft ist Wissen. Wenn Wissen lange genug wiederholt wird, dann schaltet sich das Unterbewußtsein ein und dann ist es unvermeidbar, daß Folgen entstehen. Bei Nichteinsichtigkeit folgt Krankheit oder Tod und bei Einsichtigkeit, nun ja allerlei mögliche Reaktionen in die richtige Richtung.

Es ist also nicht nötig Gewalt in Ansatz zu bringen, sondern stoische Konstanz im Handeln. Eigentlich ist das ganz einfach aber praktisch erfordert es schon etwas Mut und auch die Bereitschaft Widerstand zu ernten. Der Rest ist nur eine Frage der Zeit, von der wir mehr haben, als wir uns immer wieder einreden lassen.

Liebe Grüße
Thomas
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Micha von OJ BeitragVerfasst am: Fr Apr 30, 2010 11:20 am

Es geht leider nicht immer ohne

Lieber Thomas,

ohne in die Fußstapfen von Kollege Bernd treten und jedes Wort auf die Goldwaage legen zu wollen, frage ich mich, ob die eigentliche Definition von „Täter“ heute noch so bestand hat. Ist nur Täter, wer eine Tat ausübt oder auch der, der sie initiiert?

Nach meinem bisherigen Wissen hat ja A.H. auch noch niemanden umgebracht und trotzdem Schuld am Verbrechen (gemäß Schullektüre). Auch hat noch nie jemand von dem MdB mir einen Gerichtsvollzieher auf den Hals geschickt oder eine Mahnung geschrieben. Auch wüsste ich nicht, das Obama jemals einen Taliban erschossen hätte. Oder denken wir nur an die Mauerschützenprozesse.

Ein Hund, der wild auf andere Menschen stürmt und diese beißt, kann genauso wenig dafür, wie eine Gesellschaft, die es versäumt aufzuwachen. Besonders dann nicht, wenn man ihr andauernd K.O.-Tropfen ins Essen mischt. Also muss das Übel bei den Wurzeln gepackt werden.

Ansonsten wäre doch jede Überlegung und Aktion rein philosophischer Natur. Denn auch wenn man Wissen lang genug wiederholt, es nutzt nichts, wenn niemand es freiwillig hören will.

Was sich ohne Gewalt (bleibt aber auch wieder eine Definitionsfrage) lösen lässt, soll gelöst werden. Wenn es aber nicht anders geht, dann sollte man sich diesem Mittel nicht verschließen, getreu dem Motto: Wer nicht hören will, wird fühlen müssen! Wenn Du z.B. meine Freundin belästigst, dann sage ich es Dir vielleicht dreimal, dass Du es unterlassen sollst. Beim vierten Mal folgen Taten. Anders geht es dann eben nicht.

Grüße M.v.O. aus Bad Saarow




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Micha von OJ BeitragVerfasst am: Do Jul 15, 2010 1:18 pm

Nochmals nachgefragt!

Ich möchte aus aktuellem Anlass nochmals die Eingangsfrage in den Raum werfen:

Schlafen denn hier alle?

Einige erinnern sich vielleicht noch an das, mittlerweile umstrittene, Projekt Fürstentum Germania. Was mich damals beflügelte, war der Kontakt zu Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet, die mehr oder weniger in die gleiche Richtung wollten.

Außer dem runden Tisch Berlin, gab es auch noch Autarkes Leben, welches sich als Dachverband der unter Selbstverwaltung stehenden Deutschen präsentierte und andere Gruppen. Ich genoss die zahlreichen Treffen hier und dort, die Veranstaltungen in Berlin, Bad Saarow oder Braunschweig. Sie erweiterten meinen Horizont und machten Mut zum Weitermachen.

Noch im Frühjahr dachte ich, dass durch den Fall von Ivette neue Steine ins Rollen gebracht werden. Aber das Gegenteil ist zu beobachten. Selbst die einst alten Hasen ziehen sich zurück und werden zum Teil Egomanen.

Kürzlich erst hatte ich ein Gespräch mit einem der alten Vorzeigeaktivisten und Schlüsselfiguren. Sein Tenor war: „Ich habe die Schnauze voll, ich mache gar nichts mehr und denke jetzt nur noch an mich. Ich werde jetzt hier meine Geschäfte nur noch zum meinem Wohl machen und der Rest kann mich mal…!“

Ich war schon sehr entsetzt über diese Bemerkungen und den doch extremen Wechsel des Tenors zum vergangenen Jahr. Und selbst beim runden-Tisch-Berlin, scheinen einige Beiträge eher das Resultat eines persönlichen Disputs zu sein, als das Ergebnis einer ausgiebigen Recherche.

Ich habe im September einen Gerichtstermin, wo ich mich eigentlich wegen des OwiG’s mit den BRD-Schergen herumschlagen wollte. Vielleicht bin ich doch besser bedient die geforderten 100 Euronen zu bezahlen, als für eine Illusion zu kämpfen.

Vermutlich ist mein bisheriges Engagement in diese Richtung auch mit Schuld, dass meine letzte Beziehung gescheitert ist. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Mein Leben ist endlich. Wäre es nicht besser diese so angenehm wie möglich zu gestalten, anstatt immer den rebellischen, steinigen Weg zu gehen?

Ich sehe bei mir die Motivation schwinden, weil die Ziele und die Mitstreiter schwinden. Und wenn man mal auf das Datum der einzelnen Beiträge hier schaut, weiß man spätestens dann, was ich meine.

Ich wäre über jedes aufmunternde Wort dankbar, sollte sich hier mal jemand verirren und den Beitrag lesen.

Grüße Micha von OJ




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Metronom BeitragVerfasst am: Do Jan 27, 2011 12:42 pm

mal so

Hallo Micha,

auch wenn ich hier gerade erst hereingeschneit komme und mich mit den tieferreichenden Hintergründen nicht auskenne, so fällt mir doch der etwas desillusionierte Tenor auf. Verständlich ist es durchaus, dennoch scheint es ein allgemeines Problem zu sein, das jeder auf seine Weise versucht eine Veränderung durch Warten oder beleidigtes Aussitzen zu erlangen.

Passivität habe ich persönlich niemals gut geheißen, dennoch ist es mittlerweile eine offensichtlich dringliche Frage der Zeit, was man tun kann und wie man es tut.

Operative Hektik und blinder Aktionismus helfen da wenig. Wenn denn schon ein solches Ungleichgewicht hier herrscht, dann sollten sich vielleicht diejenigen zu einem Dialog zusammenfinden die sich nicht mit banalen Zwistigkeiten entzweien lassen und einfach das leben was sie sind, selbst wenn es dann nur ein vermeindlich ein kleiner Kreis ist.

Vor allem fehlt ein fundierter Dialog, wenn ich nicht so viel Vorwissen hätte würde mich dies Thema der Selbstverwaltung und Neustrukturierung dieses Landes nicht interessieren. Aus dem einfachen Grund, das man weder Anfragen fundiert beantwortet bekommt, noch ein einheitliches Fundament vorfindet bei den verschiedenen Aktivisten.

So etwas ist sehr verwirrend und extrem kontraproduktiv, wer bitte sollte sich denn wagen etwas in der Richtung zu machen, wenn die betreffenden Initiatoren schon nicht einmal in der Lage sind die Leute auszusortieren die einfach nur Wind machen ohne wirklich etwas zu leisten und diese von denen zu trennen, welche bereits sind diesen speziellen Weg der hier und heute nötig ist aus Intuition und Überzeugung zu gehen.

Zu meinem Bedauern bin ich sehr weit weg von Berlin, was mir einen persönlichen Austausch nahezu unmöglich macht. Vielleicht finden sich ja auch in der Hessischen und Pfälzischen Ecke welche, die bewandert und ebenso auch bereit sind hier einen lockeren Kontakt aufzubauen.

Das man mit den meisten Menschen dieses Landes so etwas nicht machen kann ist mir durchaus bewußt. Das aber braucht es auch nicht, es genügt eine geringe Anzahl im Vergleich zu der Gesamtbevölkerung um letztlich etwas zu erreichen. Solange diese geringe Anzahl etwas vorlebt was eine Sicherheit und Seriösität, gepaart mit fundamentalen Wissen zeigt, dann hat so etwas Wegweisenden Charakter.

Hingegen vermeindliche und dabei halberstickte Demokratieversuche aufzubauen erzeugt nur Abscheu und bestenfalls Belustigung. Hier ist Eigenverantwortlichkeit und Disziplin gefragt, nicht eine verordnete sondern eine aus dem Inneren gelebte, das wird vielen nicht liegen. Die wenigen aber jedoch die es können, werden auch etwas ins Rollen bringen.

Trittbrettfahrer und Schwätzer haben da keinen Platz, das muß man eben gleich passend Selektieren auch wenn es sich im Affekt unfair anhört, aber das Ergebnis sieht man ja landesweit bei so manchen guten Gruppen und Ideen welche erbärmlich gestrandet sind.

Ich maße mir nicht an ein Patenrezept zu haben, jedoch hilft es ebenso wenig, wenn jeder vor sich hin schmollt. Wenn es auch nur zwei Leute sind welche über passende Möglichkeiten verfügen, so sollten diese sich über alle persönlichen und äußeren Grenzen hinweg zusammensetzen, das wird weitere hinzuziehen oder zum Nachahmen anregen. Selbst wenn nicht, so kann man doch zumindest diese Ideologie für sich weiter ausarbeiten, für eine passende Zeit.

Mich würde ebenso eine fundierte Selbstverwaltung sehr interessieren, jedoch aufgrund meiner Selbstständigkeit stellen sich viele Fragen, welche nicht mit einem profanen Dokumentenvordruck aus irgendwelchen Foren oder Websites her zufriedenstellend beantwortet werden können.

Da ich mein Wissen gerne weiterreichen würde an andere Interessierte, was ja auch wünschenswert ist, wäre es zwingend wichtig, profundes Wissen zu haben um fundiert helfen zu können. Das kann man sich anlesen, was ewiglich dauert oder sich in einem Kreis wie hier zusammenfinden, so er funktioniert ( das scheint ja derzeit nicht der Fall zu sein ), und sich so informieren.

Vielleicht ist es ja doch noch möglich etwas zu erzielen mit denjenigen hier die noch nicht kapituliert haben, wäre schön.


MfG

Metronom




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