Der runde Tisch Berlin :: Runde Tische

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Runde Tische -
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hanss BeitragVerfasst am: Di März 02, 2010 7:05 pm

Runde Tische

Hallo admin vom Ruden tisch Berlin häte ihr intresse
eure Termine in unseren Forum mit anzukündigen
ich bin dort ach selber Admin und wir haben eine rubrick
für Stamtische wo man sich eintragen kann wen man möchte.
http://forum.volksbetrug.com

Grüße hanss Very Happy




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Reichsadler BeitragVerfasst am: Mo Apr 19, 2010 1:50 pm

Miteinander oder Nebeneinander?

Hallo Hanss,

prinzipiell bin ich immer für einen Austausch von Daten. Praktisch hat sich aber seit der Existenz des runden Tisch Berlin gezeigt, daß der bestehende Individualismus jegliche Zusammenarbeit zerstört.
Wenn die unzähligen neu entstandenen Initiativen, seit Gründung des runden Tisch Berlin, nicht ihre Egospiele gespielt hätten und sich lieber vom "ich kann es besser" verleiten gelassen hätten, dann wäre wir heute schon ein großes Stück weiter.

Der runde Tisch Berlin sollte ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den suchenden Menschen werden, was aber erfolgreich torpediert und ausgehungert wurde. Anstatt Gemeinsamkeit zu üben und den geisteskranken Führern zu zeigen, daß die wahre Machte von Souverän ausgehet, wurde genau das Gegenteil erzeugt. Jeder macht sein eigenes Forum, jeder macht seine eigene Initiative und alle haben eines gemeinsam, keine tatsächliche Macht.

Unzählige Forenbetreiber leiden unter Überlastung und können ihre Arbeit nicht wirklich effizient bewältigen. Die suchenden Menschen können sich auch nicht effizient informieren, denn es steht eine unüberblickbare Anzahl von Foren zur Verfügung, was im Endeffekt zur weitgehenden Unwirksamkeit und nicht selten zu Verwirrung führt. Anstatt, daß sich alle wachen Kräfte zusammen schließen und sich die großen Aufgaben sinnig und unter einem Dach teilen, macht jeder alles für sich alleine immer wieder neu.

Somit zeigt sich auch in diesem Bereich ganz deutlich, daß es kein Volk im ursprünglichen Sinne mehr gibt und somit auch keine wirkliche Existenzberechtigung. Ein ständig konkurrierender Haufen von einzelnen Individualisten kann es nicht mal mit einer kleinen Machtcklickque aufnehmen. Hier zeigt sich die Grenze der Freiheit, welche ohne Schutz der Gemeinschaft glaubt frei leben zu können. Was für eine Illusion.

Patzlaff, Thomas
Site Admin



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Micha von OJ BeitragVerfasst am: Di Apr 20, 2010 7:19 pm

Re: Runde Tische

Ich denke, Thomas hat da voll recht. Ich meine, wir sind doch hier auch keine Jugendgruppe mit DSDS-Manieren und Bravo-Klischee. Man sollte bei Beiträgen, bevor man überhaupt einen Wunsch etc. äußert vielleicht auch erst einmal darauf achten, dass das Geschriebene so halbwegs der Rechtschreibung entspricht. Ich weiß ja, dass im Eifer des Gefechts schon mal ein Buchstabendreher passieren kann. Aber ein gut geschriebener Beitrag ist oft schon die halbe Miete. Die hier zur Diskussion gestellten Themen sind einfach zu gewichtig, als dass man einfach mal so einen Beitrag hin klatscht. Nur mal so am Rande angemerkt.

Grüße M.v.O.




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Freiwirtschaftler BeitragVerfasst am: Fr Jul 30, 2010 12:40 pm

6 Gleichungen mit 9 Unbekannten

Zitat:
Der runde Tisch Berlin sollte ein zentraler Dreh- und Angelpunkt für den suchenden Menschen werden, was aber erfolgreich torpediert und ausgehungert wurde. Anstatt Gemeinsamkeit zu üben und den geisteskranken Führern zu zeigen, daß die wahre Machte von Souverän ausgehet, wurde genau das Gegenteil erzeugt. Jeder macht sein eigenes Forum, jeder macht seine eigene Initiative und alle haben eines gemeinsam, keine tatsächliche Macht.


"Wer reich geworden ist, möge herrschen; und wer Macht hat, möge darauf verzichten."

(Jesus von Nazareth, nicht in der "heiligen Bibel" zu finden)

Um das zu verstehen, muss man schon etwas weitergedacht haben. Bis dahin sollte man sich bewusst machen, dass es so etwas wie den "Willen des Volkes" gar nicht gibt, zumindest noch nicht. Wer das bestreiten will, sollte zuerst "Die Psychologie der Massen" (Gustave Le Bon, 1895) lesen.

Menschen haben bis auf Äußerlichkeiten nur sehr wenig gemeinsam, außer, dass jeder zuallererst seinen ganz persönlichen Vorteil sucht. Daran ist auch nichts Schlimmes, denn jeder Mensch kann überhaupt nur wissen, was das Beste für ihn selber ist (und auch das fällt schon schwer), aber nicht, was das "Beste" für andere ist. Und sobald sich jemand dazu erdreistet, angeblich wissen zu wollen, was das "Beste" für andere ist, greift er bereits in die Freiheitsrechte der anderen ein (Machtausübung)!

Die Frage ist also: Wie müssen die Rahmenbedingungen gestaltet werden, damit es automatisch das Beste für alle bedeutet, wenn jeder Einzelne nur das Beste für sich anstrebt (Prinzip der absoluten Gerechtigkeit)? Alles andere bedeutet Machtausübung, führt zu systemischer Ungerechtigkeit und letztlich zu Krieg.

Die Allermeisten streiten sich nach wie vor um "politische Rahmenbedingungen", weil sie nicht wissen oder nicht wissen wollen, dass die ganze "hohe Politik" nur eine institutionalisierte Mangelerscheinung darstellt, solange die Basis allen menschlichen Zusammenlebens, die Makroökonomie, noch mit elementaren Konstruktionsfehlern behaftet ist, die mit "politischen Mitteln" nicht zu korrigieren sind. Wer "politisch" denkt, ist im Grunde nur an eigener Machtausübung interessiert und kann sich gar nicht vorstellen, dass absolute Gerechtigkeit überhaupt möglich ist.

Um absolute Gerechtigkeit zu verwirklichen, muss einfach nur die Marktwirtschaft vom parasitären Gegenprinzip des Privatkapitalismus befreit werden, um alle Zivilisationsprobleme, die sich überhaupt thematisieren lassen, endgültig zu eliminieren, weil sie aus der "Mutter aller Zivilisationsprobleme" überhaupt erst entstanden sind:

http://www.deweles.de/files/apfelbaeumchen.pdf

Doch religiös verblendeten Untertanen fiel es schon immer schwer, 6 Gleichungen mit 9 Unbekannten zu lösen:

http://www.deweles.de/files/6g9u.pdf



[/i]




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