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Klimaerwärmung durch CO2 -
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Toni Haberschuss BeitragVerfasst am: Sa Jun 30, 2007 8:39 pm

Klimaerwärmung durch CO2

Hallo Thomas, habe keinen entsprechenden Titel gefunden, deshalb hier.

Hallo Kameraden, Hallo Frau Merkel

nachfolgend stelle ich hier eine Arbeit einer 19 jährigen Abiturientin ein.
Was das Mädel an Wissen zu Papier bringt können Sie Frau Merkel warscheinlich nicht mal lesen; geschweige denn verstehen.

[b]Um unser derzeitiges Klima besser verstehen zu können,[/b] ist es notwendig sich die Erde im bisherigen Klimawandel näher an zu sehen. Denn das Klima war, wie man heute weiß, von Warm- und Kaltzeiten geprägt.

Die frühe Klimageschichte

Nach der Entstehung der Erde vor 4,6 Mrd. Jahren konnte sich erst vor ca. 2 Mrd. Jahren eine stabile Atmosphäre aufbauen. Darauf folgte auch schon vor 2,3 Mrd. Jahren das erste Eiszeitalter. Etwa ab dieser Zeit kann das Klima heute rekonstruiert werden, was vor allem durch die Analyse von Sedimenten geschieht.

Dieses erste Eiszeitalter wird "Archaisches Eiszeitalter" genannt. Es begann vor 2,3 Mrd. Jahren und dauerte etwa 300 Mio. Jahre. In dieser Zeit waren beide Pole mit Eis bedeckt.

Das zweite ("Algonkisches Eiszeitalter") begann fast eine Mrd. Jahre später, also vor 950 Mio. Jahren. Dieses mal war nur der Nordpol mit Eis bedeckt. Europa befand sich noch am Nordpol, deshalb gibt es auch nur hier Hinweise auf dieses Eiszeitalter.

Nach einer Warmzeit, die bis vor 750 Mio. Jahren anhielt, folgten die "Sturtische Vereisung" und die "Varanger Vereisung", die bis vor 620 Mio. Jahre andauerten. Da diese beiden Vereisungen relativ kurz aufeinander folgten und beide bipolar waren, also auf beiden Erdhalbkugeln Eis entstehen ließen, werden sie zusammen als das "Eokambrische Eiszeitalter" bezeichnet.

Das darauf folgende "Silur- Ordivizisches Eiszeitalter" begann vor 440 Mio. Jahren und war höchstwahrscheinlich ein sehr schwaches Eiszeitalter, weil es sich vermutlich nur auf die Sahara beschränkte und daher vereinzelt als "Sahara Vereisung" genannt wird. Allerdings wird noch über eine Vereisung von Südamerika und Südafrika spekuliert.

Vor 280 Mio. Jahren folgte dann das wieder stärkere "Permkarbonische Eiszeitalter", das auch als "Gondwana Vereisung" bekannt ist.

Das Eiszeitalter, das bis heute anhält, begann vor 2 bis 3 Mio. Jahren und ist unser derzeitiges "Quartäres Eiszeitalter". Dies ist am besten von allen Eiszeitaltern erforscht und deshalb gibt es eine Fülle von Daten.

Das Quartäre Eiszeitalter

Tiefseesedimente belegen, dass es vor ca. 3,2 Mio. Jahren einen starken Temperaturabfall auf der Erde gab. Diese Veränderung sehen viele Wissenschaftler als Beginn des Quartärs an. Eis entstand jedoch nicht sofort, sondern erst mit einer Verzögerung, denn die Erde musste sich erst so weit abkühlen, dass wieder große Gletscher und Eispanzer entstehen konnten.

Hier möchte ich darauf hinweisen, dass man zwischen "Eiszeitalter" und "Eiszeit", wie vielleicht schon bemerkt, unterscheiden muss. Ein Eiszeitalter besteht aus Eiszeiten und Warmzeiten. Eiszeiten sind also besonders kalte Perioden und Warmzeiten besonders warme Perioden in einem Eiszeitalter.

Deshalb sind die Namensgebungen für unsere Zeit auch etwas verwirrend. Die Geologen nennen sie "Holozän" und von den Geografen wird sie als "Postglazial" bezeichnet. Geologen und Geographen sind sich also nicht einig, ob diese unsere Zeit nun eine weitere Warmzeit ist oder der Beginn eines völlig neuen Klimarhythmuses, denn "Postglazial" bedeutet "nach der Eiszeit".

Für die Frage des Beginns des Eiszeitalters vor 2,7 Millionen haben Potsdamer Wissenschaftler des Geoforschungszentrums (GFZ) und des Instituts für Klimaforschung (PIK) eine verblüffende Lösung gefunden:

Eine Art "Süßwasserdeckel" nur 50 bis 200 Metern unter der Meeresoberfläche des Nordpazifik habe die Ozeanströmungen gebremst oder sie ganz unterbrochen. Durch die gebremsten Strömungen im Pazifik habe sich nun im Sommer das Oberflächenwasser erwärmt. Es war zwar nur eine dünne Schicht von vielleicht 50 Metern, dafür sei deren Temperatur um bis zu sieben Grad gegenüber den vorher üblichen Werten gestiegen, berichtete Gerald Haug, Professor und Klimaforscher vom GEZ der Sächsischen Zeitung. Die Experten überraschten dann jedoch die Folgen dieser Erwärmung. Gleich einer warmen Badewanne in einem kalten Raum habe der Nordpazifik im kühlen Herbst und frühen Winter zu dampfen begonnen. In der eiskalten Luft über den Landmassen und über dem Nordpol seien daraufhin gigantische Schneemassen niedergegangen. Das war mehr, als die Sonne im darauf folgenden Sommer habe wegtauen können. Weil Grönland, Nordamerika und große Teile Nordasiens von kilometerdicken Eisschilden bedeckt gewesen sein sollen, sei der Meeresspiegel um 120 Meter gesunken. Die Abkühlung habe daraufhin nochmals zugenommen, da der viele Schnee nun auch die letzten wärmenden Sonnenstrahlen im Sommer zum großen Teil wieder reflektiert habe soll, schilderte Haug. Seit dem habe sich das Klima als Pendel zwischen kalt und warm eingependelt.

Bisher gab es allein in den letzten 500.000 Jahren des Quartärs bereits gut untersuchte Warm- und Kaltzeiten im Bereich der Alpen und des nördlichen Mitteleuropas (Übersicht im Anhang).

Wenn diese Warm- und Kaltzeiten schon relativ große Temperaturunterschiede und damit Klimaveränderungen anzeigen, so gibt es doch auch noch Unterschiedliche Temperaturschwankungen innerhalb dieser Warm- und Kaltzeiten. Es gab allein während der Würmkaltzeit 3 Stadiale, d.h. relativ kalte Zeiten vor 60.000, 40.000 und 18.000 Jahren. Die kalten Temperaturen, die um ca. 4-5 °C unter unseren heutigen Erdmitteltemperatur lagen, führten dazu, dass auf der Erde 3 mal so viel Eis vorhanden war als heute.

Die Januarmitteltemperatur lag im deutschen Gebiet zum Beispiel bei etwa 20°C. Zum Vergleich: heute ist dieser Mittelwert bei 0,3°C. Das hatte vor 18.000 Jahren zur Folge, dass auch der Meeresspiegel drastisch sank, nämlich auf einen Wert von 135 Meter unter der heutigen Marke. Diese Klimamerkmale hatten natürlich auch Einfluss auf die Tierwelt. Der Eisbär war beispielsweise zu dieser Zeit in Norddeutschland heimisch.

Der offizielle Wechsel von der letzen Kaltzeit zur Warmzeit wird auf 11.000 Jahre vor heute datiert. Dennoch erfolgte der Wechsel zwar in relativ kurzer Zeit aber immerhin über mehrere Tausend Jahre. Das lag daran, dass die großen Eisschilde nicht so schnell schmelzen konnten. Das skandinavische Schild war vor etwa 7.000 Jahren verschwunden. Dieser Vorgang ging im Vergleich zu den Schilden in Nordamerika und Nordasien relativ schnell, denn das Laurentische Schild in Nordamerika war erst vor 4.000 Jahren völlig abgeschmolzen.

Doch wie konnte es zu solch einem Wechsel kommen? Haben die Steinzeitmenschen damals zu viele Feuer angezündet und durch die Kohlenstoffdioxidproduktion die Warmzeit eingeleitet?

Von 16.000 Jahren bis 10.000 Jahren vor unserer Zeit stieg der CO2 –Gehalt der Atmosphäre von 180 ml/m³ auf 260 ml/m³. Diese Erhöhung ist damit zu erklären, dass die Ozeane durch eine Temperaturerhöhung weniger CO2 lösen konnten und so mehr in der Atmosphäre zurück blieb. Wie gesagt, der CO2 –Gehalt stieg durch eine Erwärmung und verursachte sie nicht.

In der Zeit des sogenannten "Atlantikums", das vor etwa 6.500 Jahren begann und bis vor etwa 4.500 Jahren dauerte, hatte die aktuelle Warmzeit ihren Höhepunkt überschritten. Bei diesem optimalen und warmen Klima entstanden auch die ersten Hochkulturen in Mesopotamien und Ägypten. Heute sind diese Regionen eher trocken. Deshalb mag es vielleicht erstaunlich sein, doch damals herrschte dort ein niederschlagsreiches Klima. Das ergaben verschiedene Untersuchungen und Satellitenbilder, die sehr umfangreiche, mittlerweile aber meist ausgetrocknete Flusssysteme zeigen.

Trotz, dass das Holozän bis jetzt am besten untersucht wurde, sind doch die ersten drei Viertel noch weitgehend unerforscht. D. h. je jünger die Quellen der Information über das Klima sind, um so detaillierter werden sie.

Die letzten 2000 Jahre

Aufzeichnungen oder andere Funde über die Landwirtschaft geben Anhaltspunkte für das damalige Klima. Dort wo es warm war, konnte die Landwirtschaft gedeihen und mit ihr auch die Kultur wachsen. Weinanbau ist z. B. ein guter Indikator für warmes Klima. So wurde beispielsweise in der "Mittelalterlichen Warmperiode" zwischen dem 9. und 14. Jahrhundert Wein in Südschottland, Pommern und Ostpreußen angebaut. Heute liegt die Weinbaugrenze 500 Kilometer weiter südlich. Im Jahr 985 zieht der Wikinger Erik der Rote von Island nach Grönland. Das "Grünland" ist - wie der Name sagt - fruchtbares Land. Über die eisfreie Nord-Ost-Passage segelt Eriks Sohn Leif 500 Jahre vor Kolumbus als erster Europäer nach Amerika.

Auf diese Warmperiode folgte wieder ein "Kleine Eiszeit", die um 1300 beginnt und bis Mitte des 19. Jahrhunderts dauert. Das Wetter ist wechselhaft, kühl und regnerisch. 1342 wird Mitteleuropa von einer Hochwasserkatastrophe heimgesucht. Die Folge: Hungersnot und Seuchen. Die Pest rafft 40 Prozent der Bevölkerung dahin. Mitte des 17. Jahrhunderts, zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, rücken die Eismassen der Alpen wieder vor. In den nasskalten Sommern der nächsten 200 Jahre verfaulen nicht selten Getreide und Kartoffeln. Die Menschen hungern.

Klimaentwicklung seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen bis Heute

Der Temperaturanstieg seit Mitte des 19. Jahrhunderts fällt zeitlich zusammen mit dem Beginn der Industrialisierung und Bevölkerungsexplosion. Allerdings endete in diesem Zeitraum auch die "Kleine Eiszeit" und die Wetteraufzeichnungen begannen.

"Der eskalierende Verbrauch fossiler Brennstoffe und die landschaftsschädigende Bevölkerungsexplosion dürften aber zu diesem Zeitpunkt noch kein klimasteuerndes Ausmaß erreicht haben." , vermutet Klimaforscher und Paläontologe Professor Wolf Dieter Blümel. Dennoch werden die derzeitigen Klimaverhältnisse dem Treibhauseffekt zugeschrieben, der ja durch eben diese Einflüsse bestärkt werden soll.

Vielmehr sollten die Ursachen aber in den Ozeanen zu suchen sein.

Beispiel Golfstrom: Er entsteht in der Karibik und sorgt dafür, dass zum Beispiel die Häfen von Grönland oder Murmansk auch im Winter eisfrei sind. Wenn die Polkappen abschmelzen und nicht mehr genügend Kaltwasser produzieren, dann funktioniert der Wärmetauscher nicht mehr. Ausdehnung oder Schwund der polaren Eiskappen beeinflussen die Zirkulation von kaltem und warmem Wasser und damit die Großwetterlage über den Meeren. Wenn also der Golfstrom durch das kalte Schmelzwasser der polaren Eismassen abgedrängt wird und nicht mehr so weit in den Norden reicht, wird es in Nordeuropa kälter.

Es ist paradox:

In Nordeuropa droht eine neue Kältezeit, während sich andernorts das Klima aufheizt.

Klima ist relativ!

In den letzten 12.000 Jahren hat die Erde mehrere Wechsel von Warm- und Kaltzeiten erlebt. Während der letzten Eiszeit fand sich mal mehr und mal weniger Eis auf der Erdoberfläche. In dem Zeitraum der letzten eine Million Jahre wiesen die Temperaturen starke Schwankungen in Zyklen von etwa 100.000 Jahren auf. Dennoch waren die Schwankungen im Vergleich zu den letzten 100 Mio. Jahren relativ gering. Denn, wenn man unsere derzeitigen Temperaturen mit denen aus diesem großen Zeitraum ver-gleicht, so wären sie relativ kalt, weil wir uns in einem Eiszeitalter befinden. Da wir uns aber seit etwa 11.000 Jahren in einer Warmzeit des Eiszeitalters befinden, sind die Temperaturen in Relation zu dem derzeitigen Eiszeitalter des Quartärs relativ warm.

In den vergangenen Warmzeiten lagen die Durchschnittstemperaturen um 2 bis 2,5 Grad höher als heute. Untersuchungen der jüngeren und jüngsten Klimageschichte zeigen, dass Warmphasen gleichbedeutend sind mit Luxus und Überfluss. Kaltphasen zwingen zu radikaler Anpassung. Ein Forscherteam der Harvard University hat 240 wissenschaftliche Studien zu den Klimaveränderungen der letzten 1000 Jahre ausgewertet. Ergebnis: Weder die europäischen "Jahrhundertsommer" von 1947 oder 2003 noch die Häufung von Extremwetterlagen mit Orkan, Flut und Überschwemmungen sind - historisch gesehen - in irgendeiner Weise dramatisch. Das Horrorszenario der unkontrollierten "globalen Erderwärmung" wird relativiert: Seit 1850 steigen die Durchschnittstemperaturen tatsächlich wieder, und zwar auf ganz natürliche Weise. Trotzdem gehen viele Wissenschaftler davon aus, dass der sogenannte anthropogene Treibhauseffekt an der Erwärmung maßgeblich beteiligt sei.

Klimaschwindel von Heute

Jeder weiß um die Bemühungen vor allem der deutschen Regierung das Klima zu schützen. Dabei steht vor allem die Senkung des Treibhauseffektes durch Verringerung der Produktion der sogenannten Treibhausgase im Vordergrund. Im Folgenden wären also die Theorien der vermeintlichen Experten zu erläutern, oder auch durch Kenntnisse der Physik und anderen Naturwissenschaften zu widerlegen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden dann dafür nötig sein, um die Folgen der Klimapolitik in Deutschland zu erkennen.

Betrachtungen zu dem Phänomen des Treibhauseffektes

Die Sonnenenergie gelangt als Infrarotstrahlung, sichtbares Licht und UV-Strahlung auf die Erde. Etwa ein Drittel wird wieder in den Weltraum zurückgeworfen: von der Atmosphäre rund 25% und von der Erdoberfläche rund 5%. Die Atmosphäre und die Wolken schlucken rund 25%, so dass nur 45% die Erdoberfläche erreichen. Mit aufsteigender Luft und mitgeführtem Wasserdampf gibt die Erde Energie wieder ab. Ein Teil der Infrarotstrahlung, die von der Erde zurückgeworfen wird, verschwindet im Weltraum. Ein großer Teil wird aber von den Treibhausgasen abgefangen. Auch von der isolierenden Treibhausschicht gelangt Wärme in den Weltraum. Den größten Teil strahlt sie jedoch zur Erdoberfläche zurück, was zur Erwärmung der Troposphäre beiträgt.

Als Treibhausgase versteht man im Übrigen Gase, die bei der Nutzung fossiler Brennstoffe, wie Kohle und Erdöl, in die Umwelt abgegeben werden. Sie absorbieren die Sonnenenergie, die von der Erde in Form von Infrarotstrahlen reflektiert wird, und heizen so die Atmosphäre auf.

Man kennt 6 wichtige "Treibhausgase":
Kohlenstoffdioxid CO2
Distickstoffmonoxid N2O
Methan CH4
Florchlorkohlenwasserstoffe FCKW
Ozon O3
Wasserdampf H2O

2.1.1 Zu welchen Assoziationen zwingt uns allein das Wort "Treibhauseffekt"?

Ich stelle mir die Erde in einer Glashülle vor, die nur die Hitze der Sonne hineinlässt und fast nichts von der Wärme wieder heraus. Da diese "Glaskuppel" hauptsächlich durch CO2 verursacht sein soll, müsste es sozusagen eine CO2 –Hülle sein, die die Wärmestrahlung wieder auf die Erde reflektiert. Doch etwas stimmt an dieser Vorstellung nicht. CO2 ist schwerer als Luft und verbleibt deshalb am Erdboden. Besonders eindrucksvoll ist das an folgendem Ereignis zu erkennen:

In Kamerun im August 1986 starben über Nacht 1.700 Menschen an den Folgen einer Kohlendioxidvergiftung. Lange blieb unklar, woher das tödliche Gas kam. Dann war klar: Es stammte aus dem nahegelegenen Lake Nyos, ein tödlicher Killer-See. Der Vulkan unter dem See speiste über viele Jahrzehnte giftiges Kohlendioxid in das Wasser ein. Das Gas sammelte sich in 200 Meter Tiefe und setzte sich plötzlich explosionsartig frei.
In der verhängnisvollen Nacht im Jahr 1986 kam es nämlich zu einer Kettenreaktion. Ein Teil des Kraterrandes brach ab, stürzte in die Tiefe und wirbelte die hochkonzentrierte Kohlensäure am Seeboden auf. Die Druckentlastung führte zu einer schlagartigen Entgasung der im Wasser gelösten Kohlensäure. Über eine Millionen Kubikmeter Kohlendioxid wurden in wenigen Sekunden freigesetzt. Sie lösten bis zu 25 Meter hohe Flutwellen aus. Das geruchlose Gas schwappte über die Kraterränder. Da es schwerer ist als Luft, kroch es die Hänge hinab und legte sich lautlos wie ein unsichtbarer Teppich über die umliegenden Felder und Dörfer. Tiere und Menschen erstickten dadurch im Schlaf.

Wir sehen also, dass eine CO2 –Hülle, die die Wärmestrahlung wieder auf die Erde reflektiert, so nicht existieren kann. Was also ist mit dem Treibhauseffekt wirklich gemeint?

Die weit verbreitete Erklärung für den Treibhauseffekt

Laut www.ilexikon.com: "Der Treibhauseffekt bewirkt, dass hinter Glasscheiben und dadurch im Innenraum eines verglasten Gewächshauses die Temperaturen ansteigen, solange die Sonne darauf scheint. Mithilfe dieser Wärme können Pflanzen vorzeitig austreiben, blühen und fruchten. Heute fasst man den Begriff jedoch viel weiter und bezeichnet davon abgeleitet den atmosphärischen Wärmestau der von der Sonne beschienenen Erde als atmosphärischen Treibhauseffekt, da die beiden Situationen physikalisch sehr ähnlich sind. Der Effekt im Gewächshaus wird auch spezifisch benannt durch den Begriff Glashauseffekt. Der durch menschliche Eingriffe vermutete Anteil am atmosphärischen Treibhauseffekt wird anthropogener Treibhauseffekt genannt.Zumeist tritt der Treibhauseffekt dann auf, wenn die Durchlässigkeits- und Absorptionskoeffizienten der Begrenzungen eines Volumens wellenlängenabhängig sind. Dazu muss der Hauptteil der inneren Strahlung im eingeschlossenen Volumen entsprechend den Temperaturen von den Begrenzungen reflektiert oder (hauptsächlich) absorbiert werden. Zu dieser inneren Strahlung kommt eine weitere Strahlung (hauptsächlich von der Sonne), die einen Teil der Begrenzung (Glasscheiben beziehungsweise die Schicht der Treibhausgase) wegen der anderen Wellenlänge fast mühelos durchdringt und von einem anderen Teil der Begrenzungsfläche (beispielsweise Erdboden) absorbiert wird. Durch die Summe der beiden Strahlungen (innere Strahlung eines Hohlraums, die von allen Begrenzungsflächen ausgeht, plus der durchgelassenen Strahlung) werden die getroffenen Stellen stärker erwärmt und diese stärkere Erwärmung breitet sich über das ganze Volumen aus. Eine Gasfüllung des Volumens ist dazu nicht notwendig, stört aber auch nicht."

Gegendarstellung zum Treibhauseffekt

Zunächst geht man davon aus, dass die Vorgänge des echten Treibhauseffektes und die des atmosphärischen sich physikalisch sehr ähnlich sind. Dennoch wird in einem Bericht des United States Department of Energy ("Projecting the Climatic Effects of Increasing Carbon Dioxide, DOE/ER 0237, December 1985), auf den Seiten 27/28, in dem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bennennungen "greenhouse gas" und "greenhouse effect" irreführend sind.

Der echte Treibhauseffekt des Glashauses ist nämlich mit der unterdrückten Konvektion (Luftkühlung) zu erklären und nicht mit irgendwelchen Absorptionseigenschaften der Glasscheiben. Das ist auch der Grund, weshalb dieser Effekt in keinem ordentlichen Physikbuch vorkommt. Ein Treibhauseffekt kann also nicht existieren, weil ein Treibhaus ein geschlossenes System voraussetzt – im Gegensatz zur Erde, die gegenüber dem Weltall keine Systemgrenze aufweist.

Danach ist von einem vermuteten Anteil des Menschen am Treibhauseffekt die Rede. Von Klimatologen wird dann behauptet, dass die durch menschliche Aktivitäten freigesetzten Treibhausgase zum dominierenden Faktor im Klimageschehen geworden wären. Diese Aussage ist schon deshalb zweifelhaft, weil allein Wasserdampf etwa 62% der Infrarotstrahlen absorbiert, die die Sonne auf die Erde abstrahlt. Da der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre stark schwankt, wird er in den IPCC-Klimamodellen nicht berücksichtigt. Das bedeutet, dass zwei Drittel des Treibhauseffektes in den UNO-Prognosen unbeachtet bleiben, während dem verbleibenden Drittel, für das die Treibhausgase verantwortlich sind, hingegen eine ausschlaggebende Bedeutung zuerkannt wird, weil sich das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) als oberste wissenschaftliche Instanz in Fragen der Klimaforschung der Vereinten Nationen versteht. Alle Daten von dieser Organisation werden als gültig angesehen, ohne nach zu fragen. Deshalb bleibt es eben auch nur bei Vermutungen.

Tatsächlich gehen nur 3% des Kohlendioxids, dass jährlich in die Atmosphäre gelangt, auf menschliche Einflüsse zurück, die restlichen 97% stammen aus natürlichen Quellen, wie verdunstendes Meereswasser, verrottende organische Materie und der Atmung von Pflanzen und Tieren. Oder anders ausgedrückt: Eine Luftsäule über einem Quadratmeter Erdoberfläche wiegt 10 Tonnen. Darin können 400 kg Wasser und 3kg CO2 enthalten sein. Von diesen 3000g CO2 seien 90g vom Menschen verursacht und würden das globale Weltklima zum kippen bringen. Das ist schon aufgrund der Größenverhältnisse nicht möglich und außerdem fehlen die physikalischen Beweise.

Da nur eine Organisation, die Informationen über das Klima kontrolliert, ist es naheliegend, dass es auch zu manchen Irrtümern kommen kann. Seien sie nun bewusst oder unbewusst entstanden.

Irrtümer der etablierten Klimatologie

Aus zum Teil fehlerhaften Messungen und daraus entstehenden Schätzungen und Spekulationen werden Computermodelle entworfen, die noch spekulativer sind weil sie weder die zyklischen Schwankungen der Temperatur und ihre Ursachen, noch den Einfluss des Wassers zureichend berücksichtigen.

Der derzeit offiziell beschriebene "Treibhauseffekt" kommt also nur durch Computermodelle zustande, die nur wenig von der tatsächlichen Realität zeigen, weil es für die Wetterparameter keine lösbaren Gleichungen gibt. Marc Lucotte von der Quebec-Universität, Montreal sagte am 3.Mai 2005 in "Luftverschmutzung zu verkaufen" auf arte: "Chemie, Physik und Biologie machen das Meer aus, die Meeresoberfläche, wie die Tiefsee. Aber diese drei wirken auch so zusammen, dass kein Mensch, kein auch noch so komplexes Modell und kein Computer im Stande ist ihr Zusammenspiel zu berechnen, es vollständig zu erfassen. Wir spekulieren hier mit ständig wachsenden Variablen. Je größer das System, desto größer die Unbekannte, und wir können einfach nicht wissen, wohin der Weg führt, wenn wir das Gefüge unseres Planeten manipulieren." Dasselbe gilt auch für Modelle über das Klima der Atmosphäre.

Der Treibhauseffekt ist also auch nur eine "geradezu idiotische Lüge", die keinerlei Überprüfung standhält. Denn schließlich ist dieser "Effekt" bereits von mehreren Meteorologen und Physikern eindeutig widerlegt worden.

Es ist richtig, dass die Temperaturen seit 150 Jahren steigen. Von Klimaexperten wird aber behauptet, dass der Mensch an der Klimaerwärmung schuld sei, weil er durch die Produktion von CO2 und anderer Treibhausgase den anthropogenen Treibhauseffekt verursachen würde, der die Atmosphäre aufheizt. Infolge der Erhöhung der Treibhausgase würden die Gletscher und Polkappen abschmelzen. Dabei ist aber einiges nicht beachtet worden:

Dummerweise fiel der Beginn der Wetteraufzeichnungen gerade in eine Zeit, in der die Temperaturen gerade wieder stiegen und die Industrialisierung begann. Wie die Klimageschichte zeigt, gab es bis Mitte des 19. Jh. eine kleine Eiszeit und die Wetteraufzeichnungen begannen 1860. Ein idealer Anfangspunkt also für Klimatologen, die eine Temperaturerhöhung durch den Menschen verteufeln. Dabei hat sich das Klima der Erde schon in der Vergangenheit auch ohne menschlichen Einfluss zyklisch verändert, wie die Klimageschichte zeigt. Da die Experten aber trotzdem der Meinung sind, die vom Menschen produzierten Treibhausgase sind für klimatische Veränderungen verantwortlich, müssen sie reduziert werden.

Vor allem CO2 wird als Klimakiller schlechthin gehandelt. Tatsächlich erwärmt sich aber die Erde seit ca. 450.000 Jahren und mit ihr steigt die CO2- Konzentration in der Atmosphäre. Allerdings geschieht dies mit einigen Schwankungen mit der Periodendauer von ca.100.000 Jahren. Das zeigen allgemein anerkannte Bohrungen im antarktischen Eis und deren Analyse, z.B. Petit et al. 1999, die auch dem IPCC bekannt sind. Außerdem war die CO2- Konzentration in der Erdgeschichte meist wesentlich höher als heute. Davon zeugen die vielen fossilen Energiequellen. Weil damals die Konzentration höher war, konnten viele Pflanzen üppiger wachsen und auch verrotten, um dann schließlich durch den Inkohlungsprozess in Kohle umgewandelt zu werden. Heut verhält es sich genauso. Mit 0,037% CO2 in der Atmosphäre sind wir derzeit an der unteren Grenze dessen, was Pflanzen benötigen. Da sich der CO2- Gehalt etwas vergrößert hat, können nun auch einige Pflanzen üppiger wachsen.

Warum wird also das CO2 für die Erwärmung verantwortlich gemacht? Die vom Menschen fühlbare Wärme beruht im Wesentlichen auf der Steuerung der Wolkenbildung durch Feinstaub und wie seit einiger Zeit vermutet wird, durch kosmische Strahlung und Sonnenwind, der Strahlungsabsorption und Reflektion an der Erdoberfläche und dem in der Atmosphäre enthaltenem Wasser und in geringem Maße CO2 mit nachfolgender Thermalisierung, zyklischen Kondensationsprozessen in der feuchten Atmosphäre und der Wärmespeicherfähigkeit der Ozeane. "Treibhausgase" wie CO2, Ozon, Methan und FCKW strahlen ihre absorbierte Energie unterhalb von 10 km auch nur in geringem Maße ab, denn sie übertragen die Energie durch Kollision mit anderen Luftmolekülen, wie N2 und O2. Dies ist zweifelsfrei nachgewiesen und ergibt sich aus der Thermodynamik (Maxwell, Bolzmann, Physikbücher!).

CO2 und andere sogenannte "Treibhausgase" absorbieren zwar geringe Mengen Wärmestrahlung, sind jedoch in so geringer Konzentration vorhanden, dass sie an der Thermalisierung nur einen geringen Anteil haben. Weiterhin lösen sich die vom Menschen an die Atmosphäre abgegebenen Mengen CO2 relativ schnell (ca. 5 -38 Jahre im Meer bzw. werden von Pflanzen verstoffwechselt). Die Verbrennung fossiler Brennstoffe produziert etwa 3 % der gesamten Kohlenstoffmenge, die durch die Lösung im Wasser und die Photosynthese/Zellatmung bestimmt wird. Dies ist zu wenig, um die Mengen-Verhältnisse zu kippen. Die Bodenausgasungen der gesamten Erdoberfläche sind weit größer als die anthropogenen Emissionen und bestimmen deshalb wesentlich die CO2-Konzentration der Atmosphäre (es gibt in der Natur keine Gleichgewichte!).

Schließlich ist Wasser mit max. 4% in der Atmosphäre vorhanden, absorbiert ca. 88% der Strahlungsenergie und bestimmt wesentlich das Wetter!

Schließlich hat die Existenz der sog. Treibhausgase, nichts mit dem Schmelzen von Eismassen zu tun. Die Menge des globalen Eises verändert sich zyklisch im Laufe der Erdgeschichte. (Arctic ocean Model; Milankovitch-Zyklen) Es gibt derzeit KEINEN globalen Trend der Gletscherschmelze (R.J. Braithwaite 2002" Glacier mass balance: the first 50 years of international monitoring" (Progress in Physical Geography 26: 76-95). Selbst wenn alle Gletscher abschmelzen, ist das wegen der minimalen Eismasse belanglos. An beiden Polen wird es kälter. Außerdem nimmt die Eismasse der Antarktis nicht ab.

Es gibt auch KEINEN globalen Trend zur Meersspiegelerhöhung, wie das IPCC behauptet. Ein umfassende Analyse aller verfügbaren Daten durch die INQUA Commission on Sea Level Changes and Coastal Evolution beweist dies. ("A History and Projection of Global Sea Level "von Moerner et al. 2004)

Weiterhin ist es auch theoretisch unmöglich die Eiskappen der Erde abzuschmelzen und damit den Meeresspiegel zu erhöhen, indem man die Wärme der Atmosphäre um ein paar Prozent erhöht (z.B. durch die Zugabe wärmeabsorbierendem anthropogenem CO2 in der Troposphäre.
Nachgewiesenermaßen steigen keine Meeresspiegel, sondern schwanken auf natürliche Weise.

Zusammenfassung Treibhauseffekt

Betrachtet man also das Klimageschehen mit sämtlichen Kenntnissen der Naturwissenschaften, so werden einem folgende Konsequenzen klar:

1. Der atmosphärische Wärmeeffekt beruht im wesentlichen nicht auf Strahlungsemission, sondern auf Wärmetransport durch H2O und Wolken, der durch Solar- und kosmische Strahlung gesteuert wird. Das heißt, Wasserdampf ist der wirksame Wärmetransporter in der Atmosphäre. Die Wirkungen der anderen Spurengase wie CO2, Methan Ozon oder FCKW sind so gering, dass sie vernachlässigbar sind. Weiterhin spielt die Wärmespeicherfähigkeit der Ozeane eine wesentliche Rolle beim globalen Klima. Weil die solare Infrarotstrahlung seit 300 Jahren steigt, wird es also auch wärmer.

2. Die Temperaturvariabilität der Erdgeschichte ist ein natürlicher Prozess und beruht auf der solaren Variabilität samt kosmischer Strahlung. Der Mensch ist also nicht an der Erwärmung beteiligt! Die Kalt- und Warmzeiten der Erdgeschichte werden durch unterschiedlich starke Beeinflussung der Wolkenbildung, durch kosmische Strahlung und Sonnenwind hervorgerufen.

3. Die Ursachen der globalen Erwärmung sind nur in paläoklimatischen Zusammenhängen zu sehen und weitgehend solaren und astrophysikalischen Ursprungs.

4. Dadurch, dass sich die Ozeane erwärmen, können sie weniger CO2 lösen, das Kohlenstoffgleichgewicht wird verschoben und die CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt. Weil somit mehr CO2 für die Pflanzen zur Verfügung steht, hat das positive Auswirkungen auf die Natur.

Klimaschutzpolitik und ihre Folgen

Wenn gerade die Einflüsse des Wassers nicht berücksichtigt werden, und der Einfluss der eigentlich bedeutungslosen Spurengase in die Höhe gehoben wird, was sind diese Klimamodelle dann überhaupt wert? Sagen sie doch nichts über die Realität aus!

Diese Modelle gelten aber für die Klimapolitiker als wichtige (und einzige?) Quellen. Das Problem bei der Erforschung der Erderwärmung ist, dass es noch so lange dauern wird, bis die Klimaforscher ihre Hypothesen überprüfen können. Viele von ihnen werden das nicht mehr erleben, da sie mit ihren Forschungen erst am Anfang stehen. Trotzdem wird jetzt schon über das Klima spekuliert und viel Geld damit gemacht...

1992 wurde nach langen Verhandlungen in New York die Klimarahmenkonvention unterzeichnet, die international unter dem Kürzel UNFCCC bekannt ist. Sie heißt Rahmenkonvention, weil sie im wesentlichen nur eine allgemeine Verständigung über die Zielsetzung des Klimaschutzes festschreibt, die Erarbeitung eines Instrumentariums zur Erreichung dieses Ziels aber weiteren Verträgen überließ. Dies geschah erst fünf Jahre später in Form des Kyoto-Protokolls.

Am 16.02.05 ist das Kyoto-Protokoll in Kraft getreten. 141 Länder verpflichten sich, den weltweiten Ausstoß von sechs Treibhausgasen bis 2012 um mindestens 5,2 % gegenüber 1990 zu reduzieren. Übrigens würde das die befürchtete Klimaerwärmung selbst nach Berechnungen der Klimabehörde der UNO des IPCC nur um 0,07°C mindern und das liegt nicht im messbaren Bereich der Messinstrumente!

Um der Wirtschaft trotzdem einen Anreiz zu bieten, die CO2-Emission zu verringern, gibt es verschiedene Möglichkeiten von Investitionen, um bei dem Klimaschutz zu profitieren. Die Firmen haben die Wahl: entweder in den Abbau ihrer CO2-Emission investieren, oder Verschmutzungsrechte kaufen. Mittlerweile beginnt sich sogar daraus ein neuer Wirtschaftszweig zu entwickeln.

Da der CO2-Ausstoß in vielen Ländern seit der Ratifizierung des Kyoto-Protokolls verringert werden soll, können sich Länder oder Unternehmen CO2 Guthaben sichern, in dem sie in Entwicklungsländer investieren. Geschieht dies mit alternativen Energiequellen, profitieren sie in zweierlei Hinsicht davon. Einerseits bekommen sie Geld für den Strom, den sie dort produzieren und andererseits werden ihnen CO2 -Guthaben gut geschrieben, obwohl sie im eigenen Land eigentlich keinen CO2-Austoß verringert haben. Zusätzlich dienen den Ländern auch sogenannte Kohlenstoffsenken zur Erhöhung der Verschmutzungsrechte. Dazu gehört der Anteil an Wald im Land, das Meer und die CO2-Speicherung im Erdinneren.

Es wurde festgestellt, dass ein Drittel der CO2-Emission durch den Menschen auf den Verkehr zurück zu führen ist. D.h. soviel, dass 0,001% des Treibhauseffektes vom Verkehr verursacht werden. Ich frage mich, wie man so etwas messen kann und wie viel Einfluss 0,001% überhaupt haben soll.

Trotzdem sollten effektivere Motoren entwickelt werden. Nach Meinung der Klimaschützer, um den CO2-Ausstoß zu verringern und, wahrscheinlich nach Meinung von allen anderen, um den Treibstoffverbrauch zu senken, um Geld ein zu sparen, natürlich außer denen, die den Treibstoff verkaufen. Mit neu entwickelten Technologien, wie der Brennstoffzelle wäre so etwas schon möglich.

Eine weitere Absurdität ist die Energiepolitik in Deutschland. Weltweit arbeiten 434 Kernkraftwerke. Allein 128 davon befinden sich in Nordamerika, denn dort denkt man nicht an einen Ausstieg. In Europa arbeiten 148 Kernreaktoren und davon 58 in Frankreich. Zehn europäische Länder beziehen 35% ihres elektrischen Stromes aus Kernkraftwerken. Frankreich liegt mit 76% nur auf dem zweiten Platz – hinter Litauen. Dagegen decken die hochgelobten alternativen Energiequellen in Deutschland gerade 2,6% des Bedarfs. Daraus lässt sich schließen, dass Deutschland im eigenen Land selber zu wenig Energie produziert. Was machen wir also? Wir importieren 8,5% des Stromverbrauchs, also mehr als das Vierfache, aus dem Ausland, vor allem aus der Ukraine und Frankreich. Und das nur, weil die Grünen den Treibhauseffekt dermaßen propagieren, dass jeder denkt, es kommt demnächst zu einer Katastrophe, obwohl die "Gegenmaßnahmen" nicht einmal Veränderungen im messbaren Bereich zustande bringen. Aber schließlich ist es ja ein altbekanntes Mittel, dass man durch Angstmache der Bevölkerung alles aufschwatzen kann, so eben auch den Ausstieg aus der Atomenergie. Doch was hat der Ausstieg aus der Atomenergie aus Angst vor einem Gau nur für einen Sinn, wenn es so viele Kernkraftwerke um Deutschland herum gibt? Ist es nicht egal, ob sie nun links- oder rechtsrheinisch stehen?

Bei so vielen Spekulationen, die auf falschen Annahmen und Computermodellen aufbauen, muss es doch jemanden geben, der davon profitiert.

Dazu Professor Dr. Dr. Hans Hompesch, Dortmund in Leserbrief zum Thema "Treibhauseffekt", Quelle: F.A.Z. vom 18.05.1996

"Lassen wir die Frage, ob es bei Anlegung strenger wissenschaftlicher Kriterien haltbar ist, die Gefahr einer Klimakatastrophe für die Zukunft vorherzusagen, so kommt man doch zu folgender Feststellung: Ein mit Umweltschutzgedanken angetriebenes ,,Klimakatastrophenkarussell", wie ich es nennen möchte, ganz im Sinne von Leser Dr. Thüne, wird in Fahrt gehalten: Unter anderem von Politikern, die keine Gelegenheit zur Profilierung auslassen; von verschiedenen Forschungsinstituten, bei denen Kosten und Personalstopp nun weniger Themen sind, ganz zu schweigen von Profilierungsmöglichkeiten; durch Ökoinstitute, bei denen die Klimakatastrophe einen nicht unwesentlichen Anteil an ihrer Existenz ausmacht, durch Meteorologen und andere Wissenschaftler, die vom Frust früherer Jahre erlöst und zum begehrten Fachmann werden mit wesentlich erweitertem Messgerätepark.

Hinzu kommen Gesellschaften, Vereine und Stiftungen, die ein zusätzliches Identifikationsobjekt gefunden und damit weitere Argumente für Mitglieder- und Spendenwerbung haben, sowie nicht zu vergessen - Journalisten, die zu gefragten und beachteten Fachreportern geworden sind. Gegenkräfte gibt es praktisch kaum. Jeder wird durch den anderen bestätigt, angesteckt, gedeckt rückgekoppelt, in Resonanz versetzt."


Gruß

Toni




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