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| Die Vorgehensweise der TV-Medien zum Deutschen Reich - |
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baff
Verfasst am:
Mi Feb 28, 2007 11:05 pm |
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Die Vorgehensweise der TV-Medien zum Deutschen Reich
Liebe Mitstreiter,
ich bin mir nicht sicher, ob dieser Beitrag hier richtig eingeordnet ist, aber ich sah gerade (28.2.07) in den Medien, RTL, Stern-TV mit Günther Jauch, zur "besten" Sendezeit (23:30) etwas zu den diversen Kommissarischen Reichsregierungen, so jedenfalls der eine Tenor der Sendung. Da ich dieses noch schnell zu "Papier" bringen will, dieses jetzt an dieser Stelle, so ganz auf die Schnelle.
Es gab dazu zwei Beiträge.
Im ersten Beitrag wurde der Reichsminister der Kommissarischen Reichsregierung, Herr Ebel aus Berlin Zehlendorf vorgestellt. Er wurde u. a. befragt, warum er Reichsminister sei. Er meinte dazu, dass er dazu berufen worden sei. Warum und von wem wurde nicht hinterfragt, zumindest dem Zuschauer nicht dargelegt.
Dann wurde in diesem Teil auch noch gesagt, dass das Deutsche Reich weiterhin existent sei, allerdings von den Kommentatoren gleich wieder in Abrede gestellt. Auch hier wurde nicht erwähnt, warum es so sei, also es wurde kein Bezug genommen auf die Alliierten Besatzungsrechte, Beschlüsse (diverse) des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe, Gorbatschow-Memoiren (Kohl-Gorbatschow-Gespräch im Sommer 1990), usw. usw.
Und dann das Perfide. Ich denke mal, anders kann man das nicht nennen. Es ist perfide. Denn es hätte ja durch diesen ersten Beitrag die Neugierde bei einigen Bundesbürgern entstehen können, sich jetzt damit doch konkreter auseinanderzusetzen. Dem wurde aber in einem zweiten Beitrag gleich entgegengewirkt durch:
Ein Herr Hoffmann, ein Vertreter einer Kommissarischen Reichsregierung, hätte (100.000) Hunderttausende von Geldern unlauter erworben, den Gebern falsche Versprechen gemacht, wie mit den Geldern gearbeitet wird um es dann mit reichlich Zinsen zurückzuzahlen. Was natürlich dann nicht der Fall war. Herr Hoffmann fährt jetzt dicke Porsches, die er sich von dem Geld angeschafft hätte. Und dann hätte er sich auch noch einen falschen Doktortitel angeeignet. Also alles nur Lug und Betrug, also liebe Leut´, lasst die Finger davon. Und rechtsradikal sei das ganze auch noch, jedenfalls so ein Bisschen. So der Tenor des zweiten Beitrages (eine Wiederholung vom Januar 2006).
Und dann zum Schluss ein Gespräch zwischen Jauch, einem Rechtsanwalt und einer Staatsschutzvertreterin (so glaube ich mich zu erinnern). Tenor: Jeder kann sich den Titel Reichsminister zulegen, da er keinen existierenden Titel diffamiert. Und der Versuch, sich aus der Steuerhohheit der BRD auszuklinken, also auch Strafverfahren nicht nachzukommen oder Bußgelder nicht zu bezahlen würde nicht funktionieren, da man damit nicht vor Gericht durchkommt. Wiederum kein Hinweis auf viele existierende Urteile, die das Gegenteil beweisen. Und die Bestätigung, des es konkret eine (von den vielen, ca. 20) Kommissarischen Reichsregierungen gäbe, die rechtsradikal sei.
Ich meine, es ist hier von Glück zu reden, dass diese Sendung halt nicht von so vielen Millionen gesehen worden ist, die mit diesem geschickten Verdrehungen und Unterstellungen und Halbwahrheiten konfrontiert worden sind, obwohl Günter Jauch natürlich ein tolles Zugpferd ist.
Uff, entschuldigt mein hektisches Geschreibe, aber erstens muss ich dieses loswerden und zweitens wollte ich schon längst in der Heia sein.
Eine gute Nacht (wie doppeldeutig ?!) dem Deutschen Volke
Baff
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Anmeldedatum: 17.02.2007
Beiträge: 9
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Holger Hirt
Verfasst am:
Do März 01, 2007 9:55 am |
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Danke, für Abnehmen er Schreibarbeit!
Hallo baff,
leider habe ich gestern abend nur den letzten Teil der Jauch-Sendung auf
RTL mitbekommen. Die tollen KFZe in dem FilmBeitrag mit "Reichsadler"-Emblem auf dem Kofferraum (oder war's der "Bundesadler"?) habe ich gesehen, sowie die anschließende Befragung des Herrn und der Dame,
der beiden sogenannten "Experten": Er wirkte einfach nur unwissend, "unschuldig", naiv, sie hingegen zwinkerte häufig mit den Augen, sprach von "einigen rechtsradikalen Gruppierungen" und schien sich in ihrer Haut gar nicht wohl zu fühlen...
Außerdem wurde auch noch geäußert, Herr Ebel sei sowieso für "unzurechnungsfähig" erklärt worden (nach dem Motto: der kann mittlerweile behaupten was er will, den nimmt kein "vernünftiger Bundesbürger" mehr ernst...).
Das ist die "Presse- und Medienfreiheit", die "Information und Aufklärung" in unserem Land!
Nicht wütend werden: Es lohnt sich nicht. Man darf sich eher schämen,
wie weit unsere "intellektuelle Elite" heruntergekommen ist- oder hat diese einfach absolut keinen Zugang mehr zu den Mainstreammedien?
Grüße,
T.G.
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Anmeldedatum: 23.02.2007
Beiträge: 9
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_________________ Schenke niemand
gleich Vertrauen-
und tust du's doch:
gib acht! sei Koch!
T.G. |
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