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Die Schlammschlacht startet durch "Heike Richter" -

Sollten deratige Inhalte in der Öffentlichkeit ausgetragen werden?
Nein, denn das geht nur die beiligten Personen an.
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Ja, jeder sollte wissen mit wem er/sie es zu tun hat.
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Ich finde deratiges unmöglich.
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Nein, hier wird nur Mißtrauen gesät.
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Die Frage ist nicht pauschal zu beantworten.
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Reichsadler BeitragVerfasst am: Fr Feb 23, 2007 6:07 pm

Die Schlammschlacht startet durch "Heike Richter"

Wie nicht anders zu erwarten, hat die Schlammschlacht jetzt tatsächlich begonnen. Eingeleitet wurde diese durch einige Epostmitteilungen im Internet, durch einen Absender Heike Richter. Ob dies ein Aliasname ist oder ob sich eine reale Person mit diesem Namen dahinter befindet, daß ist mir zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt.

Fakt ist, daß bereits diese kleine Aktivität gereicht hat um den Runden Tisch in Magdeburg aus der Bahn zu werfen. Etwas zu leicht, wie ich persönlich finde, denn die Bürgerbewegung hat sich weder etwas vorzuwerfen, noch gibt es etwas zu verheimlichen. Wer sich aber den Schuh anzieht, der könnte bereits dadurch in ein fragwürdiges Licht rücken. Zeigt die "Leitung" (oder sollte man besser sagen "Führung") des Runden Tisches in Magdeburg hier Schwächen?

Dies ist wie gesagt meine persönliche Meinung und ich bin gespannt was so aus dem Volk dazu für Meinungen eintreffen.

In den erwähnten Epostnachrichten werden die Personen Klaus Weichhaus, Christoph Kastius, Hohlstein, Böhm, Roman Ossnietzky, Helmut Brunswick, Kögel, Godwin Bachmann, Helga Brunswick und Gerd Oshowski in einem turbulenten Agentenkrimi miteinander verquirlt. Diese Personen sind somit unfreiwillig in das Rampenlicht der Öffentlichkeit gerückt. Ob dies aus deren Sicht vorteilhaft ist, daß kann ernsthaft bezweifelt werden. Mann könnte auch sagen, eine schlechte Frucht verdirbt die ganze Suppe.

Hier wird mit Sicherheit schlechte Luft produziert und es stellt sich die Frage, wem nutzt dies? Das tragische an derartigen Schlammschlachten ist, daß die beteiligten Personen nur schwer zu rehabilitieren sind und ein erst mal ruinierter Ruf ist meist schwerer wieder in Ordnung zu bringen.

Ich für meinen Teil kenne jedenfalls einiger der genannten Personen persönlich und kann mir eigentlich nicht unbedingt vorstellen, daß die verschickten Informationen in dem dargestellten Kontext korrekt sind. Wobei auch angemerkt sein, daß manche dieser Informationen ohne diesen Kontext durchaus wertfrei zu betrachten sind. So kann ich grundsätzlich zum Beispiel keinen Anstoß daran nehmen, wenn auf eine ehemalige SS-Zugehörigkeit verwiesen wird. Wer sich etwas mit der Militärgeschichte auskennt, der weiß, daß zum Beispiel die Waffen-SS schlicht eine Elitekampftruppe war. Daran ist weder in Kriegszeiten, noch in Nachkriegszeiten etwas auszusetzen. In den diesbezüglichen Äußerungen fehlen konkrete Inhalte um sich ein konkretes Bild zu machen. Derartige Pauschalaussagen sind kritisch zu betrachten. Besonders wenn Menschen sich sonst nicht über unsere realen und gegenwärtigen Kriege aufregen, aber in der Vergangenheit wühlen, dann ist eine derartige Doppelmoral zu hinterfragen.

Hier wird wieder mit der Keule der Kriegsschuld und den Bösen Deutschen hantiert und aus welchen Kreisen derartige Geschichten kommen, daß wissen zum Glück immer mehr Menschen. Wie auch immer diese schmutzige Schlammschlacht betrachtet wird, sie richtet Schaden am Volk und an Teilen dieses Volks an. Ich rufe daher an dieser Stelle zu einem sachlichen und emotionslosen Umgang mit dieser Sache auf. Dies beziehe ich auch auf die Quelle, denn die wissen einfach nicht was sie tun und sitzen einem falschen Glauben auf. Aus Menschlicher Sicht, die der Quelle anscheinend aktuell noch verschlossen ist, sollten wir daher lieber nach vorne schauen und uns um die Erneuerung unseres Landes und die Schaffung liebevoller Lebensbedingungen kümmern. Dann werden solche Aktionen im Nichts verpuffen, denn diese leben nur von Aufmerksamkeit. Wird diese verweigert, so geschieht absolut Nichts!

Bezüglich der betroffenen Personen zeigt sich im Jetzt und Hier, was diese tatsächlich tun und das ist allemale ein guter Indikator. Anlaß für eine Verurteilung kann es auf jeden Fall nicht sein, denn nur wer selbst sauber ist, der könnte sich über andere beklagen, wird es aber dann wohl nicht tun.

In diesem Sinne wünsche ich einen klaren Kopf und Sachlichkeit.

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